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News rund um Wasser

Erfahren Sie hier Neuigkeiten aus der Schweiz und der Welt rund um das Thema Wasser in Bezug auf die Gesundheit, Umwelt, Belastungen und vielem mehr.

Laut einer Studie ist Regenwasser mit langlebigen Chemikalie verseucht und hat deshalb nicht Trinkwasserqualität.

Seit einer Woche ist das Trinkwasser im Luzerner Langensand-Quartier verschmutzt. Die Versorgerin vertröstet weiter.

Die Gewitter der letzten Wochen haben die Pegel der Schweizer Seen und Flüsse nicht ansteigen lassen. Sie lagen zuletzt laut Bundesamt für Umwelt (Bafu) verbreitet deutlich tiefer als sonst zu dieser Jahreszeit. Die Pegel der Schweizer Seen und Flüsse sind deutlich tiefer als sonst zu dieser Jahreszeit. Die trockene erste Jahreshälfte und das fehlende Schmelzwasser […]

In diversen Berner Gemeinden sind Bewohnerinnen und Bewohner dazu aufgerufen, das Trinkwasser infolge einer Verunreinigung vor dem Gebrauch abzukochen.

In der Stadt Zürich müssen die Schulhäuser in den Sommerferien einmal pro Woche alle Wasserhähne aufdrehen. Das sorgt für eine ganze Menge ungenutztes Abwasser – Verschwendung ist es nicht, denn: So wird Legionellen vorgebeugt.

Trotz heftiger Gewitter in den letzten Tagen gehen die Schweizer Grundwasserpegel zurück. Die Trinkwasserversorgung ist aber noch sichergestellt.

Im Tessin bewegt befindet sich der Grundwasserpegel auf einem Rekordtief. Das Amt für Gewässerschutz und Wasserversorgung hat die Gemeinden um Locarno deshalb aufgefordert, die Wasserreservoirs zu kontrollieren, da Trinkwasser in den nächsten Wochen knapp werden dürfte.

Die Sitter kämpft bereits seit längerem mit einer abnehmenden Wasserqualität. Gülle und Keime aus Kläranlagen verdrecken das Wasser. Für Badende wird das zunehmend zum Problem.

Gefordert wird eine konsequente Aufsicht der Kantone und eine Prüfung des landwirtschaftlichen Gewässerschutzprogramms.

Jede und jeder kann im eigenen Haushalt einen kleinen oder etwas grösseren Beitrag zum Wassersparen leisten.

Die Situation in der Lombardei und im Piemont ist dramatisch: Das Wasser geht im Einzugsgebiet des Flusses zur Neige. Nun soll die nächtliche Trinkwasserversorgung in 125 Gemeinden der Poebene eingestellt werden.

Die Bevölkerung von Siders VS muss ihr Trinkwasser seit Mittwoch abkochen. Der Grund für das ungeniessbare Wasser ist wohl eine Verunreinigung durch Bakterien.

Seit dem Jahr 2000 läuft im Gäu das landesweit grösste Projekt zur Reduktion des Nitratgehalts im Grundwasser. Rainer Hug vom Solothurner Amt für Umwelt erklärt, was erreicht wurde und wo die Probleme liegen.

Nach dem Bekanntwerden eines Trinkwasser-Problems in St. Gallen scheint nun auch Luzern ähnliche Sorgen zu haben. Dort ergaben Überprüfungen nämlich, dass 71 Prozent der Trinkwasserversorgungen im Notfall ein Problem hätten.

Der Kanton vermutete am Dienstag, dass das Trinkwasser in Zell verunreinigt ist. Nun gibt es Entwarnung.

Die Zahl der Legionellose-Erkrankungen in der Schweiz ist in den vergangenen 20 Jahren um das Fünffache gestiegen. Eine im International Journal of Hygiene and Environmental Health veröffentlichte Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH) analysiert die Fallzahlen von 2000 bis 2020 und beleuchtet mögliche Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Meldezahlen. In den letzten Jahren hätten die Forscher*innen einen verstärkten Anstieg der Erkrankungen in den Sommermonaten beobachtet, teilte das Swiss TPH mit. Die Schweiz habe eine der höchsten Legionellose-Inzidenzen in Europa. Die Legionellose wird von Bakterien der Gattung Legionella hervorgerufen und tritt in zwei unterschiedlichen Formen auf, von denen die schwerere und weiterverbreitete als Legionärskrankheit bekannt ist. Durch Wasser oder Erde werden die Legionellen-Bakterien übertragen und können eine schwere Lungenentzündung verursachen. Zwar lasse sich die Krankheit mit Antibiotika behandeln, dennoch verlaufe sie in etwa zehn Prozent aller Fälle tödlich, so das Institut. In der Schweiz ist die Legionärskrankheit meldepflichtig. Die Fallzahlen werden vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) überwacht. Seit 2000 sei die Zahl der gemeldeten Legionellose-Fälle in der Schweiz stetig gestiegen, von 140 Fällen pro Jahr zu Beginn der 2000er-Jahre auf etwa 500 pro Jahr zwischen 2016 und 2020, führte das Swiss TPH näher aus. Der Aufwärtstrend habe 2018 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht und sich auf diesem Niveau stabilisiert. Erst im Jahr 2020 seien die Fallzahlen wieder zurückgegangen, vermutlich im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie, meinen die Forscher*innen in ihrer Studie....

Der Bericht des St.Galler Stadtrats auf ein vor zwei Jahren eingereichtes Postulat lässt aufhorchen: Weil im Breitfeld seit dem Bau des Fussballstadions, des Einkaufszentrums und neuer Strassen aus Qualitätsgründen im Notfall kein Grundwasser mehr gepumpt werden darf, muss für rund 40 Millionen Franken ein neues Seewasserwerk gebaut werden. Sonst wird das Trinkwasser in der Stadt bei einem Notfall sehr schnell sehr knapp.

Beim Bau der neuen Rheinstrasse mussten 80’000 Tonnen Erde in Deponien überführt werden – und für das Gebiet Löli eine Grundwasserüberwachung installiert werden.

Im Trinkwasser von Hochdorf haben Wissenschaftler Rückstände von Pflanzenschutzmittel gefunden. Das zuständige Versorgungsunternehmen WWZ geht den

Die besorgniserregende Chemikalie Trifluoracetat (TFA) in Schweizer Trinkwasser entdeckt – auch im Mineralwasser: Dies zeigen Untersuchungen von SRF Investigativ, die «Kassensturz» präsentiert. Die Behörden warten zu. Weiter: Immobilienfirma betreibt Unschuldige. Und Trekkingrucksäcke im Test. Kathrin Winzenried moderiert die Sendung.

Pestizide überschreiten den Grenzwert von 0.1 Mikrogramm pro Liter jedes Jahr an rund 2% der Messstellen. Zudem treten Abbauprodukte («Metaboliten») von Pestiziden landesweit an jeder dritten Messstelle in Konzentrationen von mehr als 0.1 Mikrogramm pro Liter im Grundwasser auf. Sie beeinträchtigen die Grundwasser-Qualität insbesondere im Mittelland erheblich.

Der Schweizer Bundesrat hat die Vernehmlassung zur revidierten Gewässerschutzverordnung eröffnet. Trinkwasser und Oberflächengewässer sollen besser vor Pestiziden geschützt werden. Ziel sei, die sichere Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigem Trinkwasser zu stärken und einen Beitrag zu leisten für den Erhalt der Artenvielfalt....

Es geht um Krankheits- und Todesrisiken. Trotzdem sorgen Behörden nicht für Transparenz. Ein notorischer Missstand.

Schäden bei Menschen könnten nicht ausgeschlossen werden, sagen Chemiker und Toxikologen.

Der Klimawandel hat die natürlichen Wasserspeicher aus dem Gleichgewicht gebracht - Frischwasserreserven beginnen zu schrumpfen. Wie retten wir sie?

Die Arktis ist besorgniserregend stark mit Plastikmüll verschmutzt – mit gravierenden Folgen für Tiere und Klimawandel.

In Sigriswil ist am Mittwoch Gülle ausgelaufen und in den Guntenbach gelangt. Dieser wurde auf einer Länge von rund vier Kilometern verschmutzt. Die Behörden gehen davon aus, dass zahlreiche Lebewesen verendet sind.

Befinden sich giftige Substanzen in zu hoher Konzentration im Trinkwasser im Kanton Solothurn? Eine Kantonsrätin fordert Untersuchungen.

Trinkwasser enthält oft Abbaustoffe des Fungizids Chlorothalonil. Die Wasserversorger brauchen rasch Lösungen.

Forscher finden den Kunststoff in menschlichem Blut. Für Empa-Experte Peter Wick ist das noch kein Grund zur Aufregung.

Bern - Vom 21. bis 26. März 2022 nimmt die Schweiz am Weltwasserforum in Dakar, der Hauptstadt Senegals, teil. Die 9. Ausgabe des Forums ...

Wasser – Die Vereinten Nationen fordern dazu auf, das Grundwasser weltweit besser zu schützen und zu verwalten.

Wie viel Wasser wird verwendet, um ein Produkt herzustellen? Eine wichtige Frage, um etwa die Umweltauswirkungen eines Produktes wie Rindfleisch zu bewerten. Für die Antwort wird meist auf «virtuelles Wasser» zurückgegriffen. Eine differenzierte Sicht lohnt sich. Gemäss dem Water Footprint Network benötigt eine Tasse Kaffee 132 Liter Wasser, ein Glas Milch 255 Liter, ein Kilo Mais 1222 […]

Kosten, die zur Aufrechterhaltung der Trinkwasserqualität anfallen, sollen durch die Verursacher entsprechender Verunreinigungen finanziert werden. Der Nationalrat hat die Motion von Kurt Fluri (FDP/SO) entgegen den Erwartungen und die Empfehlung des Bundesrats angenommen.

Am Samstag ist Gülle in die Luteren geflossen. Das kantonale Amt für Fischerei geht davon aus, dass in einem Seitenbach der Luteren alle Fische verendet sind. Die Ökosysteme in den umliegenden Gewässern dürften Jahre brauchen, um sich zu erholen.

Im Nationalrat steht eine Motion zur Debatte, die eine verursachergerechte Finanzierung neuer Infrastruktur zur Trinkwasseraufbereitung vorsieht. Wer als Verursacher von dieser Mehrkosten in Millionenhöhe gelten soll, ist indes noch unklar.

Nachdem bekannt wurde, dass fast drei Tonnen giftigen Löschschaums in den Bodensee gelangten, stellte der WWF St.Gallen eigene Berechnungen an. Er kam zum Schluss, dass Trinkwasser und sicherer Fischverzehr gefährdet sein könnten. Der Kanton gibt Entwarnung fürs Trinkwasser. Beim Fisch ist die Antwort widersprüchlich.

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